Kè lì sī  · 克力思 · Shaolin I Qi Gong I Tai Ji I Meditation I Mentaltraining I Kung Fu

克力思

Kè lì sī

Professor. Patient. Shaolin.

"Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück."

 

Buddha

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Assist. Meister Shaolinzentrum Schorndorf & Stuttgart

Shaolin zertifizierter Mentaltrainer & Qi Gong Lehrer, nach 3 Jahren umfassender Vorbereitung und weiteren 4 Jahren intensiver Ausbildung und täglichem Training. Auf meinem Weg nach Shaolin seit 1974: Judo, Jiu Jitsu, Allkampf Jiu Jitsu, Strassenkampf. Heute: Shaolin Kung Fu, Shaolin Mentaltraining & Meditation; Freund, Meisterschüler und Assistent von Shaolin Meister Shi Yan Lu.

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Diplomierter Lehrer für Meditation und Achtsamkeit

(seit 2020) Seit 2001 Beschäftigung mit verschiedenen Formen der Meditation im Rahmen meiner Forschungstätigkeit; Spezialisiert auf Shaolin Mentaltraining, sowie auf buddhistische und Shaolin Meditation.

 

Professor für Psychologie und Sozialwissenschaften

(ab 2003) Bis heute – aktuell noch 50%. Alma Mater - Fachhochschule Vorarlberg; Lehrtätigkeit an 5 Universitäten; Autor von über einem Dutzend Bücher (zuletzt mit Hans Söllner); Lehre - Psychologie, Medizin, Gesundheit, Krisenintervention und Notfallpsychologie, Kommunikation, Sucht, Pädagogik; Forschung - komplexe Stress-erkrankungen, kontemplative Bewegungsmethoden und Meditation, Cannabismedizin; 45+ Semester Hochschullehre; 21 Semester facheinschlägige Studien in den Bereichen (Neuro)-Psychologie, Notfallmedizin, Pharmakologie, Pädagogik, Krisenintervention und Psychotraumatologie, Meditation, psychotherapeutisches Propä-deutikum (Abbruch vor Abschlussprüfung aufgrund meiner Erkrankung).

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Doktor der Neuropsychologie

(mit Auszeichnung summa cum laude, von 2001 bis 2003) Alma Mater - Universität für Humanwissenschaften im Fürstentum Liechtenstein; Doktorvater – der renommierte Neuropsychologe, seine Magnifizenz Univ. Prof. Dr. Giselher Guttmann; Promotionsthemen - Bio-psycho-soziale Medienwirkung und Neuroplastizität, habituelle- und Über-Aktivierung (komplexe Stresserkrankungen), Veränderung von funktioneller Neuroanatomie und Neuro-Bio-Chemie, von Bewusstseins- und Handlungsstrukturen durch eine zunehmend mediale Sozialisation (Geschwindigkeit der Veränderung, Zunahme der Komplexität, Qualitative und Quantitative Veränderung der medialen / digitalen Kommunikate), sowie medial unterstützte Behandlungsoptionen (Digital Storytelling nach Dorn).

Praxis für bio-psycho-soziale Krisenintervention & Begleitung

(von 2000 bis 2018) Non-profit Hilfe für Menschen die durch die Maschen des Systems gefallen sind, oder als "nicht-therapierbar" galten; lizensierte und (noch) nicht lizensierte Cannabispatienten und Cannabisprohibitions-Opfer; Prävention an Schulen in den Bereichen Mobbing, Gewalt und Sucht, Persönlichkeitsentwicklung, Mentaltraining und Meditation; Fortbildungen für Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Eltern und Lehrer.

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Leiter Kommunikation

(von 1998 bis 2000) Projektierung einer betreuten Seniorenwohnanlage in Lindau, Begleitung der Bauphase und Inbetriebnahme. Verantwortlich für ein Team von zehn Mitarbeiter*innen. Kurz nach Fertigstellung: Wechsel an die Fachhochschule Vorarlberg in der Funktion eines stellvertretenden Leiters der postgradualen Aus- und Weiterbildung.

 

Diplom Sozialpädagoge 

(mit Auszeichnung und Promotionsberechtigung, von 1994 bis 1999) Alma Mater - Georg Simon Ohm Fachhochschule Nürnberg; Schwerpunkte: Sozialmedizin und Erwachsenen-bildung; Praktika in der Jugendgerichtshilfe (am Landgericht Nürnberg) und im Jugend- und Sozialamt (Nürnberg); Streetwork mit den Schwerpunkten junge Schwule, minderjährige (obdachlose) Stricher und suizidgefährdete (obdachlose) Jugendliche.

Personenschützer 

(von 1994 bis 2001- nach der Polizei zur Finanzierung des Studiums) Veranstaltungs-sicherheitsplanung und Personenschutz u.a. für Elton John, Arnold Schwarzenegger, Kelly Family, NSYNC, Backstreet Boys, DJ Bobo, Sascha uva.

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Polizeimeisteranwärter

(von 1993 bis 1994) Ausbildung zum Polizeibeamten bei der bayer. Bereitschaftspolizei, V. Abteilung, 19. Hundertschaft, Königsbrunn; Hundertschaftssprecher und Vertreter der jungen Gruppe der Gewerkschaft der Polizei; Grund des Ausscheidens: die Vernichtung meines humanen Selbst - die (fast) ganze Geschichte, in: „Jagdszenen in Bayern“, Schwule, Lesben, Polizei - vom Zwangsverhältnis zur Zweckehe. (Hrsg. Jens Dobler, Verlag Rosa Winkel; 1994).

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Technischer Zeichner Maschinenbau

(mit Auszeichnung, von 1986 bis 1990) Ausbildung bei Sulzer Escher Wyss in Lindau (Industrie-Kälteanlagen und Kunsteisbahnen); Konstruktion und Aufbau des ersten Renntourenwagens (sporadische Renneinsätze); anschließend Konstruktion und Aufbau des ersten Show-Car-Dragsters (einige Titelblätter, mehrfacher Show- & Race-Winner) über den Zeitraum von 3 Jahren.

Ehrenamt 

(Rettungsdienst, von 1992 bis 2010) Einsatzleiter Großschadensereignisse, Bootsführer, Rettungssanitäter, Ausbilder für Notfallpsychologie und Psychotraumatologie, sowie Rauschdrogenintoxikationen im Rettungsdienst.

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Zusatzausbildungen

Anästhesieassistenz & Notfallmedizin, Psychotraumatologie, Notfallpsychologie & Krisen-intervention im Rettungsdienst, Multiplikatoren-Ausbilder für Basis-Notfall-Nachsorge, Diplomierter Meditations- und Achtsamkeitslehrer, Shaolin zertifizierter Mentaltrainer.

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"Ein wissender Mensch kann nicht glauben,

daß Glück und Leid ohne Ursachen entstehen können."

 

Buddha

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Shaolin Begleitung

Orientierung. Erfolg. Gesundheit. Erfüllung.



by Kè lì sī · 克力思  · Shaolin

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Publikationen

Dorn, Ch. (1996)
Jagdszenen in Bayern; In: Dobler, J. (Hg.): „Schwule, Lesben, Polizei: Vom Zwangsverhältnis zur Zweck-Ehe?“; Verlag Rosa Winkel.

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Dorn, Ch.; et al (1999)
VHB-Projekt: „Technologieorientierte Unternehmensgründungen“ am Institut für interdisziplinäre Innovation der GSO-Fachhochschule Nürnberg.

Dorn, Ch.; Lofner, H.-J. (1999)
„Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaften als letztes Bollwerk auf dem Weg in eine arbeitslose Zukunft?“ (Auszugsweise elektronisch veröffentlichte Diplomarbeit)

Dorn, Ch.; Treichel, D. (2001)
„Interkulturelles eBusiness-Design - ein Wirkungsgefüge aus „harten“ und „weichen“ Elementen.“ In: Lehner, M. u. Wilms, F. (Hg.): Wandel und Kontinuität in Organisationen, Band 2, S. 119-149.

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Dorn, Ch.; Treichel, D. (2001)
„eContent systemisch, ein integrativ-systemischer eBusiness-Ansatz für intelligente Unternehmen.“ In: Lehner, M. u. Wilms, F. (Hg.): Wandel und Kontinuität in Organisationen, Band 2, S. 149-179.

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Dorn, Ch. (2002)
„PowerPoint in der Schule - Ein eLearning-Modul (blended learning-Ansatz) zum didaktisch sinnvollen Einsatz von PowerPoint im Unterricht.“ Erstellt im Rahmen des Entwicklungsauftrags für das Projekt PiN am Institut für die schulpraktische Ausbildung der Universität Wien.

Dorn, Ch. (2002)
"Geschichten erzählen - Ein eLearning-Modul (blended-learning-Ansatz) zum Thema Kommunikation in der Schule.“ Erstellt im Rahmen des Entwicklungsauftrags für das Projekt PiN am Institut für die schulpraktische Ausbildung der Universität Wien.

Dorn, Ch.; Gregory-Moores, C. (2002)
Technologieunterstützte Lehrveranstaltung für den Studiengang iTec (technische Informatik). In Form eines blended-learning-Ansatzes über 5 Semester wird im Fach Englisch das Thema "Sprachkompetenz zwischen Analyse und Emotion" behandelt.

Dorn, Ch. (Hg.; 2002)
Mediale Selbstgespräche (Ein „Digital Story Telling"-Projekt zur Persönlichkeitsentwicklung" (DVD, Laufzeit 27 min.)

Dorn, Ch. (2002)
Kulturjournal - Radiointerview mit Manfred Welte (ORF Radio Vorarlberg, Sendetermin: Mo 28.10.2002, 18.04 bis 19.00 Uhr) zum Thema „Medienwirkung und bio-psycho-soziale Entwicklung: Kennen wir unsere Kinder noch?"

Dorn, Ch. (Hg.; 2003)
Mediale Selbstgespräche 2 - Ein „Digital-Story-Telling Projekt zur Suchtprävention" (DVD, Laufzeit ca. 47 min.)

Dorn, Ch. (2003, Dissertation, in der Österreichischen Nationalbibliothek verfügbar)
„Mediale Sozialisation und eEducation. Neue Medien - Neue Menschen - Neue Didaktik: Eine Systementwicklung auf Basis der Analyse menschlicher Bewusstseins- und Handlungsstrukturen, vor dem Hintergrund einer immer komplexer, und authentischer werdenden Medialität.“

Dorn, Ch. (2004)
„Digital Storytelling: Erziehung zur medialen Mündigkeit durch Bildung zur medialen Reflexion." In: Mayer, H.-O. u. Treichel, D. (Hg.): „Handlungsorientiertes Lernen und eLearning: Grundlagen und Praxisbeispiele.“ De Gruyter Oldenbourg; Reprint 2014 Edition.

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Dorn, Ch. (2015, verkürzte und aktualisierte Fassung der Dissertation von 2003)
„Mediale Sozialisation und eEducation: Neue Medien - Neue Menschen - Neue Didaktik. Eine Konzeptentwicklung auf Basis der Analyse menschlicher Bewusstseins- und Handlungsstrukturen vor dem Hintergrund einer immer komplexer und authentischer werdenden Medialität“; Verlag BoD, Norderstedt.

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Dorn, Ch. (2015)
"Lernen mit LeuSel! Lernen unter Selbstkontrolle im Rahmen technologieunterstützter Wissensvermittlung"; Verlag BoD, Norderstedt.

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Dorn, Ch. (2015)
„Salutogenese: Wie die Medialität die Kohärenz zerfrisst. Interdisziplinäre Psychosomatik, Medialität und Traumaprädisposition aus Sicht der Medien- und Sozialpsychologie“; Verlag BoD, Norderstedt.

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Dorn, Ch. (2015)
„Digital Storytelling: Pädagogik und Therapie für medial sozialisierte Menschen: Erziehung - Bildung – Heilung“; Verlag BoD, Norderstedt.

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Dorn, Ch. (2015)
„Hanfpsychose: Vom psychotischen Umgang über die medizinische Anwendung zum legalen Genuss...“; Verlag BoD, Norderstedt.

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Die "Hanfpsychose", bei der mir Hans Söllner geholfen hat & ein Dankeschön vom Hans; Hans Söllner mit meiner Cousine Nicole.

Dorn, Ch. (2016)
„Kommunikation: Eine pragmatisch-kompakte Einführung für soziale und andere Berufe“; Verlag BoD, Norderstedt.

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Wolters, J.; Dorn, Ch. (Hg. 2020)
„Das heilsame Wesen und Wirken der buddhistischen Kampfkunst, oder: Mein Weg nach Shaolin“ In: „Budo. Vom Wesen und Wirken der Kampfkunst"; Verlag BoD, Norderstedt.

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